„mit behutsamen schritten stiehlt sich die essenz der erinnerungen ins bild.[…]
fotografien sind es, die sich aus der kostuemierung des objektivs herauswinden in der ueberzeugung, dass es nicht die wahrheit der kamera ist, […] sondern die wahrheit des momentes, der das bild zu seiner empfindlichkeit reizt. […]
die arbeiten bewegen sich vom prozess des wahren zu einer subjektive, die zerbricht an der anmerkung das alles zeit ist und im vergessen neu entsteht:
die logik verfaengt sich in der schleife und hinterlaeszt am ausgang geschichte.“
mw/ROTES HAUS Repräsentanten der Nacht/ Katalog, 2008